Aleksandra Rekar studierte Komparatistik und Kultursoziologie an der Universität Ljubljana. Nach dem Studium arbeitete sie zuerst als Dramaturgin am Theater, u.a. mit Dragan Živadinov und Bojan Jablanovec. Gleichzeitig fing sie damit an, Romane, Sachbücher, Gedichte und Theaterstücke zu übersetzen. Nun widmet sie sich vollkommen dem Übersetzen, vor allem aus dem Englischen, Serbischen und Kroatischen. Zu den von ihr erschienenen Übersetzungen zählen u.a. Werke von Maeve Binchey, T. C. Boyle, Naomi Klein, Chantal Mouffe, Slavoj Žižek sowie drei Gedichtbände von Marko Tomaš. 2021 erhielt sie für ihre Übersetzung von Miljenko Jergovićs Roman Rodbina pisatelja den angesehenen Sovre-Preis für die beste Übersetzung des Jahres.