Ksenija Banović, geboren 1975 in Travnik, studierte Kroatistik in Zagreb und spezialisierte sich an der Universität Sofia auf bulgarische Sprache und Literatur. Sie ist Koautorin der Ausstellung Heilige Sprache meiner Großväter: kroatisch-bulgarische Parallelen in der National- und Universitätsbibliothek in Zagreb. Zu ihren Übersetzungen zählen Werke von Georgi Gospodinov, Alek Popov, Vladimir Zarev, Vera Mutafchieva und Zachary Karabashliev. Im Jahr 2016 erhielt sie den Literaturpreis des bulgarischen Nationalen Buchzentrums in der Kategorie Übersetzung.