Inmitten der goldenen zwanziger Jahre , auf dem Höhepunkt der gesellschaftlichen Euphorie und unmittelbar vor der wirtschaftlichen Wende, schrieb Robert Walser an seinem letzten, dem Räuber-Roman. Diese Aufzeichnungen sind nicht nur ein Psychogramm ihres Verfassers, sondern zeigen am Beispiel des exponierten Einzelnen spiegelbildlich die Situation seiner ganzen Epoche, ähnlich Rilkes Malte oder Hesses Steppenwolf.