Die eigenwillige Ekaterini, Anfang des vergangenen Jahrhunderts in Thessaloniki geboren, entdeckt als kleines Mädchen ihre Liebe für bunte Stoffe und vornehme Kleider und beginnt eine Schneiderlehre. Sie heiratet gegen den Willen der Familie einen Ausländer, der im Hafen von Thessaloniki als Gastarbeiter aus Jugoslawien tätigt ist. Sie folgt ihm nach Belgrad. Hier muss sie nicht nur die ≫seltsame≪ Sprache lernen und sich in einer fremden Kultur einleben, sondern auch bald darauf als junge Witwe ihre beiden kleinen Töchter im Zweiten Weltkrieg durchbringen.