In diesem autobiografischen Roman erzählt der Autor von der Zeit, in der er seinen „Französischen Traum“ zu verwirklichen versuchte. Von der Mehrheit der Franzosen als Vagabund angesehen und nicht akzeptiert, schlägt der Protagonist sich tapfer durch den Alltag, umgeben von Halbkriminellen und anderen Personen vom Rand der Gesellschaft, vorwiegend osteuropäischen oder nicht-europäsichen Ausländern. Trotz seines Optimismus, spürt der Leser seine wachsende Verzweiflung: Paris erscheint als eine xenophobe Stadt, in der die Einflüsse der herrschenden Politiker und auch die von Le Pen tiefe Spuren hinterlassen haben.