„Ich schrieb ‚Der Adamsapfel‘ leicht, wie im Scherz. Es war wie ein tiefes Luftholen, und als ich wieder auftauchte, war alles schon fertig. Man kann sagen, dass es ein Buch über Väter und Söhne ist. Über die furchtbare Liebe. Über den Schrecken der Leere. Über die legale Nutzung des Wahnsinns. Über den vergehenden Tag. Über den Augenblick, in dem die Leute einander nichts mehr zu sagen haben. Tatsächlich könnte ‚Adamsapfel‘ leicht auch ein Nonfiction-Thriller sein. Falls die Totenmaske keine literarische Gattung mehr ist. Ein Glück, dass ich mich entschieden habe, nur über das Leben zu schreiben, nicht wahr?“