In diesem Buch pflegt Philippe Jaccottet die Kunst der Notiz: Es ist irgendwo zwischen tagebuchartigen Impressionen und essayistischen Skizzen, zwischen Lyrik und Prosa verortet. Und immer wieder sind es Bilder aus der Natur, sind es Farben und Bewegungen, die auf die bedrängendsten Fragen Antwort zu geben scheinen: der Anbruch des Morgens in der Eiseskälte des Berggipfels, das brennende Rot im Abendlicht eines fruchtbeladenen Kirschbaums.