Erschöpft von seinen Reisen und an Malaria erkrankt strandet Nicolas Bouvier auf der Insel Ceylon im Indischen Ozean. Am Ende seiner finanziellen und psychischen Ressourcen verbringt der Autor mehrere Monate im feuchtheißen Klima dieser ehemaligen britischen Kolonie, einzig in Gesellschaft eines Schwarms von Insekten, die das Zimmer mit ihm teilen. Mit der Präzision eines Miniaturisten und einem einzigartigen Humor setzt der Autor sich in dieser Reisebeschreibung mit den Grundsätzen menschlichen Daseins auseinander – eine „Meditation über unsere Wahrnehmung der Welt“ (The New York Times).