Ein „düsteres Buch voller Optimismus“, so heißt es im Klappentext, und weiter: Die literarischen Essays des kroatischen Publizisten Viktor Ivančić, die in diesem Band versammelt sind, stellen eine „brillante Analyse der Folgen des Krieges und der wilden, quasi-liberalen und quasi-demokratischen Transformation der kroatischen (serbischen, bosnisch-herzegowinischen …) Gesellschaft“ dar. Die Protagonisten, notorische Verlierer der Transitionszeit, geben sich nicht mit ihrem Schicksal zufrieden. Sie rebellieren.