Ein abgeschiedenes Dorf in den Karpaten. Ein alter Mann, der spürt, dass sein Leben zu Ende geht, erzählt seinen Enkeln Geschichten und webt eine Familiensaga über wahre Begebenheiten aus der Zeit seit den 1870er Jahren. Eines der inzwischen erwachsenen Kinder erzählt seine Geschichten nach, ein anderes, Miruna, eröffnet mit eingebauten Fantasy-Elementen balkanischer Erzähltradition eine zweite Sicht. So vermischen sich historische Charaktere mit imaginären Wesen in einer Landschaft, die das isolierte Dorf neu erschafft. Für seinen Roman Miruna, o poveste wurde Bogdan Suceavă 2007 mit dem Preis des Bukarester Schriftstellerverbands ausgezeichnet.