Mutig setzt sich die Protagonistin dieses Kurzromans mit ihrer Kindheit, ihrer Weiblichkeit und der Rolle ihres abwesenden Vaters auseinander. Aus dem unnahbaren, zu Anderen stets korrekten Menschen wird im Moment des Schreibens ein Hilfebedürftiger, der sich nach all dem sehnt, was er so lang bewusst von sich gewiesen hat.