In einem kleinen Dorf in Istrien, Ende der achtziger Jahre, wächst ein Junge bei seiner apathischen Mutter und seinem selbstverliebten Stiefvater auf, der ihn brutal misshandelt. Sehr anschaulich beschreibt Hudolin die komplexen Gefühle des Jungen, der seinen Stiefvater einerseits hasst und fürchtet, von dessen Macht er andererseits jedoch fasziniert ist. Eine Geschichte über häusliche Gewalt in einer Gesellschaft am Wendepunkt zur Transition.