In elf Geschichten erzählen verschiedene Frauen aus ihrem Alltag und von den Beziehungen zu ihren Ehemännern, Kindern, Eltern, KollegInnen und FreundInnen. So entstehen eindrückliche und präzise herausgearbeitete Figuren ­– psychologische und gesellschaftliche Portraits mit einem besonderen Augenmerk auf dem Patriarchat. Denn beim Erzählen von ihren Männern – Gynäkologen, Botschaftern, Dichtern und Polizisten ­­­– von Status und Machtverhältnissen, berichten sie zugleich von ihrer eigenen emotionalen und sozialen Vernachlässigung.