In sieben kurzen Novellen erzählt Olivera Nikolova von Frauen aus verschiedenen Epochen, Ländern und Gesellschaftsschichten, die eines verbindet: Sie alle sind Mörderinnen. Sie haben ihre Taten rational geplant und bei vollem Bewusstsein ausgeführt. Die von der Autorin geschilderten Morde, darunter die Taten zweier mazedonisch-bulgarischer politischer Attentäterinnen aus dem 20. Jahrhundert, stammen aus René Reouvens Dictionnaire des assassins [Wörterbuch der Mörderinnen].