Die Handlung dieses autobiografischen Romans beginnt in den 1920er Jahren. Der namenlose junge Erzähler erlebt mit, wie jüdische Studenten angegriffen und gewaltsam aus der Universität vertrieben werden. Da er selbst Jude und Student an der Jura-Fakultät ist, schließt er sich für kurze Zeit einer Gruppe jüdischer Studenten an, die Widerstand leisten, um ihr Studium fortsetzen zu können. Doch bald schon verlässt er sie wieder. Nicht aus Angst vor Prügel, sondern weil er befürchtet, seine Freiheit zu verlieren, wenn er sich mit der Gruppe identifiziert. Er möchte nicht ausschließlich aufgrund seiner nationalen Zugehörigkeit definiert werden.