„Ein Kinderbuch? Kein Kinderbuch? Ein Buch vom Leid? Ein Buch vom Schluss? Erzählt es eine Fabel? Ein Märchen? Überhaupt eine Geschichte? Oder ist es vielmehr eine Meditation?“, fragte sich Benedikt Erenz in Der Zeit, als Ente, Tod und Tulpe erschien. Und befand, dass es ein Buch sei für kleine und für große Menschen: Ein meisterhaftes und ein unendlich tröstliches Buch. Große Fragen – einfache Antworten. Für Kleine und Große.