Der Mann, der den Tod aß, hat eine schöne Handschrift. Er lebt zu Zeiten der Französischen Revolution, interessiert sich nicht für Politik und ist kein Revolutionär. Doch er arbeitet im „Palais de Justice“ und registriert die Namen derer, die zum Tod durch die Guillotine verurteilt werden, ein Gerät, das er noch nie gesehen hat. Was für eine Person war er? Auf diese Frage sucht Borislav Pekić in seiner Geschichte eine Antwort. Čovek koji je jeo smrt erschien erstmals 1988 im Erzählband Novi Jerusalim.