Hasan Hujdur lebt mit seiner Frau, einer deutschen Schauspielerin, in Toledo. Schon lange vor dem Krieg hat er seine bosnische Heimat verlassen. Nachdem sein Traum von einer Hollywood-Karriere zerplatzt ist, verbringt er seine Tage in einem Billardsalon. Seine einzige Leidenschaft ist sein Buick Rivera, Baujahr 1963. Als er eines Tages in einen Schneesturm gerät und in einem Straßengraben landet, kommt ihm der Serbe Vuko Šalipur, ein gesuchter Kriegsverbrecher aus Bosnien, zu Hilfe.