Eine abgelegene Holzhütte in Bosnien, ein gemietetes Zimmer in Oslo, dazwischen Kroatien und Serbien, Brasilien und Indien und alles, woraus ein solches Leben und eine solche Welt bestehen: viel Schnee, viele Frauen, viel Katerstimmung, viele Reisen, viel Einsamkeit, hier und da ein Wahabit, und ein kleiner Hundemischling. Mit der derselben direkten, humorvollen, selbstironischen, manchmal grausamen, manchmal naiven, aber immer ehrlichen Stimme, mit der er den Leser durch seinen Roman Nigdje, niotkuda begleitet hat, zeigt Bekim Sejranović in seinem neuen Roman ein „Schöneres Ende“ auf.

Ljepši kraj [Schöneres Ende] von Bekim Sejranović ist in makedonischer Übersetzung (Leseprobe) von Igor Isakovski unter dem Titel Поубав крај beim Verlag Blesok, Skopje erschienen.