In diesem Roman schildert der kosovarische Bürgerrechtler, Politiker und Publizist Veton Surroi einen Tag während der Hyperinflation im Kosovo der 90er Jahre. Er präsentiert einen Querschnitt durch die damalige urbane, albanischsprachige kosovarischen Gesellschaft und zeigt auf, wie die Menschen die Unterdrückung durch das Milošević-Regime wahrnahmen, wie sie in ihrem Alltag zu überleben versuchten und sich dabei zunehmend mit Zweifeln konfrontiert sahen, ob eine Zukunft im Kosovo für sie noch möglich war.