Mit den angeblich aus dem Nachlass eines verstorbenen Schülers herausgegebenen Aufsätzen, die 1904 im Insel Verlag erschienen sind, begann die schriftstellerische Laufbahn des damals 26jährigen Robert Walser, während sein Poetenleben eine Sammlung von 25 Kurzgeschichten ist, entlarvenden, doch mit schalkhafter Arglosigkeit vorgetragenen Episoden aus dem abenteuerlich unzeitgemäßen Alltag eines „Poeten“.