Szábo versucht den Schmerz über den Tod seiner Ehefrau A. zu überwinden. Er kann die Erinnerung an sie fast nicht ertragen, lebt aber doch in stetiger Angst, diese Erinnerungen an das gemeinsame Leben könnten verblassen. Ist er dann ein Verräter? Das Buch erzählt viel über A. und über die Beziehung zwischen den beiden Liebenden. Und er weiß: Der Preis für eine große Liebe ist der Schmerz. Es tut unendlich weh, dass nichts mehr so ist, wie es war. Aber es ist gut, dass es war.