Belo se pere na devetdeset ist ein ergreifender und witziger Roman über die Autorin, die in den 1970er und 1980er Jahren aufgewachsen ist. Die Welt ihrer Kindheit ist geprägt von ihren Eltern, ihrem Bruder Rok, ihrer Großmutter, den Bekannten und der Übertragung der Olympischen Spiele in Sarajevo. Vor allem ist dieser autobiografische Roman aber eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über die Bewältigung von Verlust und Krankheit, über die Zähmung der Angst und über all das, was wir nicht sehen wollen, bis wir unweigerlich damit konfrontiert werden.