Lisa Tetzners große „Odyssee einer Jugend“ beginnt 1931 mit den Kindern eines großen Berliner Mietshauses, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten ­­­- auch wenn sie sich oft streiten und große Lust am Streiche spielen haben. Allen voran Erwin Brackmann, wegen der vielen Sommersprossen auf der Nase „Sternenhimmel“ genannt, und sein Freund Paul Richter, der die schlimme Sache mit den Brötchen und der Milch anstellt – die dann aber zum Glück noch gut ausgeht. Wir erfahren, wie sich die Hinterhofbande ihren Fußball sauer verdient, dann aber fast im Gefängnis landet – und wie die Jungs ganz gegen ihre Prinzipien ein feines Mädchen aus dem Vorderhaus in die Bande aufnehmen. Das Mädchen heißt Mirjam, und mit ihr und Erwin als Anführern erlebt die Bande ihre tollste Zeit im Hinterhof von Nr. 67 …