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TRADUKI Thema beim Außenministertreffen der deutschsprachigen Länder

1. Dezember 2014

Am 27. November 2014 begrüßte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier seine Amtskollegen aus Österreich, Sebastian Kurz, aus der Schweiz, Didier Burkhalter, und aus Liechtenstein, Aurelia Frick. Themen der quadrilateralen Beratungen waren aktuelle politische Krisen wie die in der Ostukraine, aber auch die Bedeutung der deutschen Sprache und Möglichkeiten ihrer Weiterverbreitung.

Am 27. November 2014 begrüßte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier seine Amtskollegen aus Österreich, Sebastian Kurz, aus der Schweiz, Didier Burkhalter, und aus Liechtenstein, Aurelia Frick. Themen der quadrilateralen Beratungen waren aktuelle politische Krisen wie die in der Ostukraine, aber auch die Bedeutung der deutschen Sprache und Möglichkeiten ihrer Weiterverbreitung. Die Nachfrage ist groß, darin war man sich einig. Steinmeier betonte sein Engagement für die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Institutionen, so können die Goethe-Institute im kommenden Jahr mit einem Etat für Sprach- und Kulturarbeit in Höhe von 215 Millionen Euro rechnen, also einem Plus von 18 Millionen. Im Kontext der Spracharbeit hob Steinmeier die Bedeutung von TRADUKI hervor, das ebenfalls finanziell vom Auswärtigen Amt gefördert wird. In Zeiten zunehmender Krisen übernehme das Netzwerk für Übersetzungsförderung auch die Funktion eines „politischen Brückenbauers“.
Presse: Pressemitteilung des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland, Deutsche Welle

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